Was wäre ein Cybercrime‑Roman über einen Rockstar ohne Musik? Ich bin vermutlich ein ziemlich miserabler Sänger. Meine Frau „verbietet“ mir das Singen – natürlich ironisch –, denn irgendwie bleiben ihr meine Melodien trotzdem im Kopf. Karaoke habe ich vor rund 30 Jahren ausprobiert: „Twist and Shout“, gemeinsam mit dem Freund meines Schwagers auf einem Dorffest. Ob das gut war? Keine Ahnung. Die Einzige, die mir heute noch aufmerksam zuhört, ist unsere Katze. Ob aus Mitleid, weiß ich nicht.
Kurzum: Ich verlasse mich lieber aufs Schreiben und Inspirieren von Lyrics. Vier der Songs – I Found My Salvation (Final Version), der Buffalo Milk Song, Rime to Rime und Take 6 – stammen tatsächlich von mir. Es war ein langer Prozess, gefühlt von 2017 bis 2026, mit vielen Pausen dazwischen.
Vor ein paar Tagen habe ich sie mir über Suno AI angehört – und ehrlich gesagt: Das klang gar nicht so schlecht.
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